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Unfallrecht

Ein Unfall im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit kann erhebliche gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen für den Betroffenen und für dessen Angehörige haben.
Hat ein Dritter den Unfall verschuldet, kann er in der Regel in Regress genommen werden. Beim Straßenverkehrsunfall haftet in der Regel dann die gegnerische Haftpflichtversicherung mit.
Bei einem Arbeitsunfall haftet die Berufsgenossenschaft. Als Schadensersatzpositionen kommen in Betracht: Ersatz der materiellen Schäden, z. B. Reparaturkosten, Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Haushaltsführungsschaden (Schaden, der dadurch entsteht, dass der Geschädigte Arbeiten, die er früher für sich selbst durchführen konnte, z. B. Reparaturen am Haus, nicht mehr durchführen kann), Rentenansprüche etc.

Bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen kommt es zum einen darauf an, für den Mandanten eine günstige Haftungsquote durchzusetzen. Vollständige Schadenerfassung und vollständiger Vortrag zur Schadenhöhe ist in gleicher Weise unerlässlich. Während der „normale“ Verkehrsunfall anwaltliches Massengeschäft ist, werden besondere Anforderungen an die Verkehrsunfälle gestellt, bei denen es zu einem erheblichen Personenschaden gekommen ist. Anspruchsteller kann der Geschädigte, aber auch ein Angehöriger sein, wenn bspw. ein minderjähriges Kind durch einen Verkehrsunfall seine Mutter verliert.
Für Arbeitsunfälle gelten Besonderheiten: Die Haftung des Schädigers für den Personenschaden kann ausgeschlossen sein und zwar wenn Schädiger und Geschädigter in einem Betrieb zusammen tätig waren. Bei Arbeitsunfällen kommen immer Ansprüche gegen die Berufsgenossenschaft in Betracht. Die Berufsgenossenschaft zahlt Verletztengeld und Verletztenrente.

Wir haben bereits eine unzählige Zahl von Verkehrs- und Arbeitsunfällen in unserer Kanzlei mit Erfolg abgewickelt. Wir treten vor allem bei Amts-, Land- und Oberlandesgerichten auf. Beim BGH arbeiten wir meistens mit den Rechtsanwälten Dr. Messer und Dr. von Mettenheim zusammen.