HomeRatgeberRechtsgebieteServiceWir über unsKontaktImpressum

Wirtschaftsstrafrecht

Im Wirtschaftsstrafrecht geht es um die effektive Strafverteidigung unserer auf wirtschaftlichem Gebiet tätigen Mandanten.
Vornehmlich verteidigen wir GmbH-Geschäftsführer, denen beispielsweise Insolvenzverschleppung oder das Nichtabführen von Sozialversicherungsbeiträgen vorgeworfen wird.

Hierzu sind spezielle Kenntnisse der strafrechtlichen Verantwortlichkeit des GmbH-Geschäftsführers erforderlich, über die unsere Kanzlei verfügt. Selbstverständlich verfügen wir auch über solche Kenntnisse auf zivilrechtlichem Gebiet, wo wir Krankenversicherer vertreten, die GmbH-Geschäftsführer wegen Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen persönlich in die Haftung nehmen. Insoweit kennen wir also beide Perspektiven.
Ziel der Verteidigung ist es dabei vornehmlich, Strafverfahren möglichst ohne Gerichtsverhandlung zu beenden. Soweit dies nicht gelingt, erfordert das Auftreten vor Gericht eine besonders intensive Vorbereitung und Befassung mit der Materie, um erfolgreich verteidigen zu können und das Verfahren insbesondere ohne Urteil zu beenden.

Wir arbeiten auf diesem Sektor entweder auf Grund Vereinbarung von Pauschalgebühren, die anhand des Umfanges des Falles besonders zu vereinbaren sind, oder auf der Basis einer Zeitgebührenvereinbarung mit einem Stundensatz von in der Regel € 140,00 bis € 180,00 zuzüglich Mehrwertsteuer.

Das Wirtschaftsrecht umfasst sämtliche rechtlichen Angelegenheiten mittelständischer Unternehmen. Wir beraten das mittelständische Unternehmen bei Firmengründung, Firmenverkauf etc. Wir fertigen Verträge mit Mitarbeitern, den Lieferanten des Unternehmens, den Kunden des Unternehmens, den Vertriebsmittlern. Wir vertreten das Unternehmen vor den Gerichten in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten, beim Forderungseinzug, bei der Auseinandersetzung mit öffentlich-rechtlichen Körperschaften usw. Das Bank- und Bürgschaftsrecht ist in den 90er Jahren durch grundlegende Entscheidungen des Bundesgerichtshofs verändert worden. Während früher nahezu ausnahmslos ein Bürge aus der von ihm übernommenen Bürgschaft in Anspruch genommen werden konnte, sind heute zahlreiche Bürgschaften sittenwidrig, da sie den Bürgen überfordern. Banken haben nicht unerhebliche Beratungs- und Belehrungspflichten. Dies betrifft sowohl die Geldanlage als auch die Kreditvergabe. Besondere Pflichten treffen die Bank, wenn sie in laufender Geschäftsbeziehung zu ihrem Kunden steht und der Kunde ein mittelständisches Unternehmen, bspw. einen Überbrückungskredit benötigt, um nicht insolvent zu werden. Begeht die Bank hier einen Fehler, kommen ebenfalls Schadensersatzansprüche in Betracht.

Wir bieten unseren Mandanten Beratungsverträge an. Gegen Zahlung einer monatlichen Pauschale oder nach Stundensätzen kann sich der Mandant laufend Rechtsberatung und Rechtsvertretung bei uns einholen. Die Rechtsanwaltskanzlei wird quasi zur Rechtsabteilung des mittelständischen Unternehmens. Pauschalbeträge werden individuell ausgehandelt. Entscheidend sind der durchschnittliche Beratungs- und Vertretungsbedarf des Unternehmens im Monat. Dieser wird durch eine feste Pauschale abgegolten. Wird das Zeitkontingent überschritten, wird nach vereinbartem Stundensatz abgerechnet. Nach Vereinbarung kann auch generell auf Zeithonorar abgerechnet werden, so dass immer der konkrete Arbeitsanfall berechnet wird.